Chrysler 300M

Geschichtliches über den 300M

1998 wurde der Chrysler 300M als Neuauflage, der im Jahre 1965 endenden Letter Cars, vorgestellt.
Die Serie begann 1955 mit dem C-300 und Endete 1965 mit dem 300L.

Ursprünglich sollte der 300M als Eagle Vision angeboten werden, da aber Chrysler die Marke Eagle 1998 vom Markt nahm, benannte man ihn einfach in 300M um.

Von 1998 – 1999 wurde der 300M in einer 2,7L V6 Variante mit 204 PS und von 1998-2001 eine 3,5L V6 Variante mit 254 PS als Modell der oberen Mittelklasse in Europa angeboten.
Nach einer Modellpflege ab 1999 wurde der 2,7L dann mit 203 PS und der 3,5L mit 252 PS ausgeliefert. Beide jedoch dann mit der Euro 3 anstatt der Euro 2.

2002 bekam die Modellpalette dann sowohl ein Facelift, als auch noch Zugang von der 300M Special Edition mit einem sportlicherem Aussehen und Xenon Scheinwerfern. Die Special Edition gab es allerdings nur in den USA.

Für den kanadischen Raum wurde der Chrysler 300M mit einem Tagfahrlicht (Daytime Running Lights) Modul ausgestattet (jedenfalls steht das im Handbuch), was sich beim Lösen der Feststellbremse automatisch einschaltet und logischerweise beim Einschalten des Lichts abschaltet. Standardmäßig werden die Fernscheinwerfer über das Modul angesteuert.

Die Grundausstattung des 300M umfasst unter anderem einen Bordcomputer, eine Klimaautomatik, einen Tempomat, 16 Zoll Alufelgen, elektrische Fensterheber, Sitzheizung in den vorderen Sitzen, sowie ein Audio-System von Infinity.

Das Pendant zum 300M brachte Dodge schon 1992 mit dem Intrepid heraus. Dieser basiert auf der LH-Plattform des LHS, New Yorker, Eagle Vision und des Chrysler Concorde.

2004 lief der letzte Chrysler 300M in Brampton (Ontario) vom Band. Sein Nachfolger ist der Chrysler 300C (2004).

(Quelle Wikipedia)